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Mit Hilfe von Stickstoff zur perfekten Lötstelle – und dabei Kosten senken ongo selektivloeten loetmaschine stickstofferzeugung

Beim Vorgang des Lötens spielt der Stickstoff eine sehr wichtige Rolle. Er reduziert zum einen die Krätze und hilft damit, Kosten für das Lot einzusparen. Das Element hat aber noch weitere Talente, denn es reduziert die Oberflächenspannung an der Lötdüse und sorgt damit für eine bessere Viskosität. Dies wiederum stellt die wichtigste Voraussetzung für einen reproduzierbaren Lötprozess beim Selektivlöten dar. In der Technik von InterSelect wird Stickstoff dazu verwendet, die Lötdüse vor Oxidation zu schützen. Fehlt dieses wichtige Element, oxidiert das Lot, das an der Düse herunterläuft. Eine Fortsetzung des Lötvorgangs ist dann nicht mehr möglich.

Video mit Stickstoff
Video ohne Stickstoff

Stickstoff ist ein chemisches Element, dessen Name schon daran erinnert, dass man damit zum Beispiel Flammen löschen kann (ersticken) oder dass in reinem Stickstoff jedes Lebewesen ersticken würde. Stickstoff stellt mit rund 78 Prozent den Hauptbestandteil unserer Luft dar.
Stickstoff kommt in einem großen Teil der pflanzlichen Materie vor und ist auch ein wichtiger Baustein aller Lebewesen.

Die Vorteile bei InterSelect Lötanlagen mit Stickstoff: 

  • Stickstoff zu jeder Zeit an jedem Ort
  • Kostengünstig durch geringe Betriebskosten
  • Ausgereifte und zuverlässige Technik
  • Exakte Reinheit für jede Anwendung
  • Keine Mietbindungen wie mit Flaschen/Bündeln und Tankanlagen
  • Keine CO2 Belastung für die Umwelt

Wie funktioniert die Stickstoff-Selbsterzeugung bei der InterSelect Technologie? ontouch selektivloeten loetmaschine stickstofferzeugung

Die Druckwechsel- oder Pressure Swing Adsorption (PSA)-Technologie basiert auf dem Adsorptionsprinzip mit einem Kohlenstoff-Molekularsieb (CMS) als Adsorptionsmittel.
Unter Adsorption versteht man die Bindung von Teilchen an der Oberfläche eines Stoffes. Zur Stickstofferzeugung durchströmt Druckluft einen Behälter mit Kohlenstoff-Molekularsieb. In diesem Prozess reagieren Sauerstoffmoleküle mit der Aktivkohle. Dieser Adsorptionsprozess setzt sich solange fort, bis die Aktivkohle mit Sauerstoffmolekülen gesättigt ist. Anschließend erfolgt ein Wechsel auf den zweiten Behälter. Die Sauerstoffmoleküle werden erneut adsorbiert. Während dieses Prozesses regeneriert sich der andere Behälter.

Die Pressure Swing Adsorption (PSA) oder auch „Druckwechselverfahren“ ermöglicht eine kontinuierliche Versorgung mit Stickstoff in einer Reinheit bis zu 6.0 / 1.0 ppm (Restsauerstoff) und Liefermengen von 0,50 - 10.000,00 Nm³/h.

Die von InterSelect verwendete Technologie basiert auf dem Adsorptionsprinzip mit einem Kohlenstoff-Molekularsieb. Das Adsorptionsverfahren trennt die Stickstoffmoleküle von den Sauerstoffmolekülen. Mit dieser Technologie und dem speziellen InterSelect Verfahren wird zum einen die kontinuierliche Stickstoffproduktion und zum anderen die gewünschte Stickstoff-Reinheit bis 99,9999% gewährleistet.